Übersetzen. Lektorieren. Korrigieren. Repeat.

Was ist eine Manuskriptkritik?

Die Manuskriptkritik lohnt sich für alle, die eine erste professionelle Einschätzung zur Qualität und zum Stil ihres Textes haben wollen. Durch ihre Kompaktheit ist sie auch für ein kleines Budget geeignet. Dieser Artikel zeigt dir, was eine Manuskriptkritik beinhaltet.

Die Manuskriptkritik als Einstieg in eine Professionalisierung deines Schreibens

Wenn wir über das Lektorat von Romanen sprechen, denken wir schnell an die intensive Überarbeitung des Textes im Stillektorat. Gerade für Selfpublisher:innen ist damit auch eine hohe finanzielle Hürde verbunden, denn Lektor:innen berechnen die Seitenpreise idealerweise nach Aufwand individuell.

Aber wenn wir einen Schritt zurückgehen, rückt eine Vorstufe ins Blickfeld, die schon wertvolle Hinweise für deine Überarbeitung liefert: die Manuskriptkritik.

Aber wo liegt der Unterschied zwischen dem Feedback von Testleser:innen und einer Manuskriptkritik? Die Antwort auf diese berechtige Frage lautet oft: Professionalität. Testleser:innen sind sehr wertvoll und ihr Feedback kann sehr nützlich sein. Allerdings sind gute Lektor:innen Fachleute, die Literatur von einer wissenschaftlichen Seite betrachten und die Mechanismen des Erzählens verinnerlicht haben. Ihr Feedback ist nicht geprägt vom subjektiven Leseeindruck, sondern vermittelt dir eine nüchterne, professionelle Sicht auf deinen Text.

Welche Themen deckt die Manuskriptkritik ab?

Bei einer Länge von etwa 5-8 Seiten ist die Manuskriptkritik auf den ersten Blick sehr kompakt. Das führt schnell zu der Annahme, dass sie nicht sehr viele Themen abdecken könnte. Aber das stimmt so nicht. 

Immer enthalten ist eine kurze Gesamteinschätzung und eine Stärken- und Schwächenanalyse. Diese beiden Dinge geben dir einen kurzen Überblick. Darauf folgen dann tiefergehende Abschnitte zu Handlung und Spannungsbogen, zur Entwicklung deiner Figuren und zuletzt ein Abschnitt zum Stil. Das Ganze wird individuell ergänzt mit Links und Artikeln zu den spezifischen Auffälligkeiten in deinem Text.

In einem Anhang bekommst du eine kleine Liste von Wendungen und Wörtern, die du häufig verwendest und die du schon überarbeiten kannst, bevor dein Manuskript ins Lektorat geht.

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Nicht nur für Debüts - die Manuskriptkritik als Werkzeug für alle Erfahrungsstufen

All dieses Feedback lohnt sich übrigens nicht nur, wenn du gerade an deinem Debüt arbeitest. Wir alle werden beim Schreiben irgendwann betriebsblind, sehen unsere Wortmonster nicht mehr oder sind uns auch beim vierten Roman nicht sicher, ob der Plot wirklich etwas taugt. Deshalb empfehle ich die Manuskriptkritik gern auch erfahrenen Autor:innen.

Außerdem können wir Zusatzleistungen vereinbaren, die sich hier anbieten. Vielen fällt es schwer, passende Exposés und Klappentexte selbst zu verfassen. Diese Dinge können bei einer Manuskriptkritik gleich mit erledigt werden und müssen dann nur noch geringfügig angepasst werden, wenn der Text durch das Lektorat gegangen ist. 

Günstiger Einstieg, große Wirkung

Im Gegensatz zu einem vollen Entwicklungslektorat oder Stillektorat musst du für eine Manuskriptkritik noch nicht tief in die Tasche greifen. Je nach Umfang und Schwierigkeitsgrad deines Textes kannst du ab etwa 300 € eine umfassende Kritik erhalten. 

Oft ist die Zusammenarbeit mit der Lektorin oder dem Lektor danach sogar günstiger! Das liegt vor allem daran, dass du mit der Manuskriptkritik ein mächtiges Werkzeug für deine Überarbeitung bekommst. Die konkreten Hinweise auf die Stärken und Schwächen deines Manuskripts weisen dir einen Weg. Damit hast du es selbst in der Hand, deiner Lektorin oder deinem Lektor ein schon gutes Manuskript zu liefern, wenn ihr über das Lektorat sprecht. 

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